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Donnerstag, 2. Mai 2013

Wie werden Beschichtungsmaterialien immer grüner?

Sehen Sie von Ihrem Computer für einen Moment: Von all den Dingen in Ihr Blickfeld - Möbel, Bücher, Geräte und sogar die Wände und Teppich - wie viele haben irgendeine Art von Beschichtung auf denen sie gemalt Haben sie? glänzend oder flache Oberflächen? Sind sie lackiert oder gebeizt? Wenn man darüber nachdenkt, kann es einfacher sein, die unbeschichtete Dinge um dich herum als all jene zählen, die bieten einige

Form der kosmetischen oder Performance-Beschichtung.

Coatings gibt es überall. Wir malen unsere Wände, um die Stimmung in unserem Zimmer wechseln. Wir beschichten Kochgeschirr mit Antihaft-Stoffen zu Lebensmitteln aus der Verbrennung zu halten. Unsere Kleider haben Beschichtungen, die regen abzulenken, wenn wir in einer Dusche erwischt. Und wenn man bedenkt, das Anzahl von industriellen und medizinischen Produkten, die mit Isolierung, schalldämmenden Material oder UV-resistente Oberflächen beschichtet sind, beginnen Sie zu erkennen, wie viel Beschichtungen unseren Alltag beeinflussen. Diese Beschichtungen auch Auswirkungen auf die Umwelt. Zum Beispiel, viele Beschichtungen, die müssen gewisse Flexibilität einzubauen Erdöl-basierten Polymeren wie Polyethylen niedriger Dichte (LDPE). Und wie andere Öl-basierten Produkten, diese nicht biologisch abbaubaren Substanzen können Deponien und SAP nicht erneuerbaren Ressourcen zu füllen, wenn nicht richtig behandelt oder recycelt. Andere Beschichtungen, wie das Eloxieren verwendet Farbe und Langlebigkeit für viele Aluminium-Produkte hinzuzufügen, hochgiftige Chemikalien wie Schwefelsäure (ein Beitrag zum sauren regen) und Aluminiumhydroxid (was kann das Grundwasser verunreinigen, wenn sie nicht ordnungsgemäß entsorgt)

Aber die Bewegung, um unsere kollektive Auswirkungen auf den Planeten zu verringern wirkt Beschichtungstechnologie, und der Umfang dieser großen Kategorie der Materialien bedeutet, dass diese grünen Veränderungen könnten erheblich umzugestalten Menschheit ökologischen Fußabdruck. Einige Beschichtungen werden immer grüner als andere, und wegen der Vielfalt von Materialien, die in diese Kategorie fallen, gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten, Beschichtungen gehen grün sind. Lesen Sie einige der Grundlagen, wie Beschichtungstechnologie wird in kleinen Schritten, die einen enormen Einfluss haben grüne lernen konnte.

Gezügelter Kraftprotz DSC-HX50

Sonyhat in die DSC-HX50 fast jede aktuelle Kameratechnik gepackt. Sie kann den Aufnahmeort eines Bilds per GPS bestimmen und die Daten speichern. Das beherrscht allerdings nur das Sondermodell DSC-HX50V. Außerdem übermittelt die Kompaktkamera ihre Daten drahtlos etwa an einen Computer, der entsprechend ausgestattet ist. Mit Draht oder genauer einer Kabelfernbedienung kann man sie aus einiger Entfernung steuern und auslösen („Multi Terminal-Anschluss“).

Trotz der multielektronischen Ausrichtung bietet die DSC-HX50 einige für diese Kameraklasse unübliche Funktionen: Über den Zubehörschuh lässt sich ein elektronischer Sucher anschließen, der aber nicht im Lieferumfang inbegriffen ist. Auch ein Blitzgerät oder ein externes Mikrophon sind hier aufgesteckbar. Zudem kann der Benutzer über ein Bedienrad eine manuelle Belichtungskorrektur vornehmen oder alle Vorgaben komplett manuell einstellen.

Den fotografischen Kernbereich bildet ein mit 1/2,3 Zoll recht kleiner Bildsensor, auf dem sich 20,4 Megapixel drängen. Laut Hersteller ermöglicht er große Ausdrucke, dürfte aber wegen der hohen Pixeldichte auch anfällig für Bildrauschen sein. Das hochauflösende Display weist eine Diagonale von 7,5 Zentimetern auf. Das Objektiv umfasst umgerechnet ins Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 24 bis 270 Millimetern. Das entspricht einem 30-fachen optischen Zoom. Filme werden in Full-HD-Auflösung (1.920 mal 1.080 Pixel) mit 50 Vollbildern pro Sekunde (50p) aufgenommen. Die Ergebnisse lassen sich mit diversen Effekten aufpeppen.

Besonders hebt der Hersteller den im Vergleich zum Vorgängermodell doppelt so effektiven Bildstabilisator hervor. Auch der Autofokus stelle schneller scharf. All diese Technik hat Sony in ein Gehäuse mit den Maßen 108 mal 63 mal 38 Millimetern gepackt, das samt Akku 272 Gramm wiegt. Die DSC-HX50 kommt ab Mai 2013 in den Farben Silber und Schwarz. Die normale Ausführung kostet um 419 Euro, mit GPS sind 439 Euro zu bezahlen.

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